Ein Bild sagt mehr…

Haben Sie das Bild noch vor Augen? Das Foto mit dieser sehr „studiohaften“ Anmutung und hellblauem Hintergrund? Menschen mit Schlips und Kragen und einem bemühten Lächeln – aber bloß nicht zu viel? Fotos, auf denen Sie sich selbst kaum wiedererkennen? Zum Glück hat sich das inzwischen verändert. Es ist mehr Freiheit bei den Bewerbungsfotos entstanden. Oder anders gesagt: Individualität zählt mehr. Das birgt die große Chance, im Bild mehr über sich selbst ausdrücken zu können – natürlich im beruflichen Sinne. Also: Wofür stehe ich? Was zeichnet mich aus? Was ist mir wichtig? Im Zusammenspiel mit maßgeschneiderten, aussagekräftigen Texten und einer guten Gestaltung rundet ein individuelles Bild Ihre Bewerbung perfekt ab.
Aus diesem Grund habe ich in diesem Bereich meine Ausstattung erweitert und kann Ihnen am Ende eines Bewerbungscoachings, wenn Sie alle Ihre Stärken und Potenziale (wieder) entdeckt haben und der berufliche Weg klar vor Ihnen liegt, auch ein Fotoshooting anbieten.
Ich bin keine Profi-Fotografin, dennoch habe ich einen guten Blick für Sie und kann zusammen mit Ihnen ein Foto gestalten, auf dem Sie sich wiedererkennen, mit dem Sie sich wohlfühlen und das das über Sie aussagt, was Sie sagen wollen. Das ist einen Versuch wert, oder?
Wenn Sie sich gerade beruflich umorientieren (müssen), begleite ich Sie gerne – mit allem, was dazu gehört. Mehr dazu lesen Sie hier.

Neurobiologie und Coaching

Interessante Impulse habe ich kürzlich auf der Coaching-Fachtagung in Hannover erhalten. Als Hauptredner war Prof. Dr. Dr. Gerhard Roth eingeladen, ein anerkannter deutscher Hirnforscher.
Besonders spannend waren für mich die Fragen:
– Wie entsteht eigentlich unsere Persönlichkeit?
– Wie können neurobiologische Erkenntnisse im Coaching-Prozess helfen?

Am Ende habe ich einige gute Erkenntnisse für mich mitgenommen:

Mein Coaching arbeitet immer (auch) mit Ansätzen der Persönlichkeitsentwicklung; d. h. aber eben nicht, Persönlichkeit zu verändern (was, wie die Neurobiologie bestätigt, im Erwachsenenalter ohnehin fast unmöglich ist), sondern darum, sich seiner Persönlichkeit, und dazu gehören u. a. seiner Bedürfnisse, Werte bewusst zu werden. Dieser erste Schritt ermöglicht es dann, für sich (oder gemeinsam mit dem Coach) zu überlegen: Also, das zeichnet mich als Mensch aus und wie kann ich das jetzt nutzen, um es z. B. in gute und erfolgreiche Führung umzusetzen?
Und das ist aus meiner Sicht der Ansatz von Coaching: Menschen dabei zu unterstützen, selbst-bewusst und authentisch jeweils ihren Weg im beruflichen oder privaten System zu finden und zu gehen. Bei Beidem, finden und gehen, kann ich Sie unterstützen – u.a. auch mit Methoden aus der Neurobiologie, die Gerhard Roth vorgestellt hat.

Wer sich noch mehr für Gerhard Roth und die Neurobiologie interessiert, findet auf YouTube einen kleinen Einstieg: https://www.youtube.com/watch?v=AkrsKoIhPsI

Mein Tipp zum Thema Stress-Management

Wir kennen das alle: Viele Anforderungen, verschiedenste Themen und herausfordernde Prozesse, die man alle irgendwie lösen, am Laufen halten und bearbeiten soll. Gerade in den Zeiten, in denen gefühlt alles auf einmal kommt, ist es extrem wichtig, sich kleine Auszeiten zu nehmen – so widersprüchlich das auch klingen mag.

Dieses Innehalten ist wichtig, um sich immer wieder zu sortieren, seine Prioritäten neu zu bedenken und zu setzen und einfach Mal durchzuatmen, bevor man gestärkt weiter macht.

Als Coach kann ich hier für das berufliche Umfeld sehr gute Hilfestellung geben, z. B. durch Methoden zur Selbstreflexion, zur Entscheidungsfindung (Prioritäten setzen!) oder zur Durchsetzung eigener Bedürfnisse – ganz im Sinne meines Mottos „Klar sehen. Und gesehen werden.“

Begleitend zu diesen methodischen Maßnahmen hat sich auch aus meiner eigenen Erfahrung das Prinzip der inneren Zentrierung und Körperarbeit sehr bewährt. Und daher möchte ich hier eine ganz persönliche Empfehlung teilen: Pilates in Verbindung mit Craniosacraler Osteopathie, eine Kombination, die ich so effektiv nur von Anna Villadolid in München kenne: www.annavilladolid.com

Coursera: „The Science of Well-Being“

Dieser Kurs der Universität von Yale kann unter www.coursera.org kostenfrei absolviert werden und ist mein absoluter Tipp für alle, die ein Grundinteresse an Psychologie, speziell Positiver Psychologie, haben und die den Wert des „Glücklichseins“ schätzen.

Sie können Prof. Laurie Santos‘ Seminar aus Ihrem „Wohnzimmer“ in Yale mit Ihren Studierenden verfolgen, erhalten spannende Lese-Anregungen oder Links zu weiterführenden Foren und interessanten Tests zum Selbermachen. Dazu gibt es aber auch ganz praktische Übungen, die wissenschaftlich fundiert und nachweislich, zu mehr Wohlbefinden beitragen.

Sehr spannend! Und für mich Mal wieder eine Anregung, wie Positive Psychologie im Coaching genutzt werden kann, z. B. für eine Selbstreflektion zu den eigenen Stärken. Einen Test dazu finden Sie unter: http://www.viacharacter.org/www/Character-Strengths-Survey


Seminar „Frauen Wie Wir“

In der Lebensmitte stellen sich FRAUEN WIE WIR neue Fragen:

  • Wer bin ich jetzt und was ist mir eigentlich wichtig?
  • Wo stehe ich beruflich und was mache ich da?
  • Wofür wende ich meine Kräfte auf und woher bekomme ich neue Energie?
  • Woran habe ich Lust und lebe ich das?
  • Habe ich Ziele für mich und kann ich die benennen?

Zu selten nehmen wir uns die Zeit und den Raum, diese Fragen zu reflektieren, oder wissen einfach nicht, mit wem wir solche Themen besprechen können. Ein Seminar bietet im kleinen Rahmen (8 bis 12 Teilnehmerinnen) und persönlicher Atmosphäre (ein Tagungshaus für uns) die Gelegenheit, Erfahrungen zu TEILEN, von anderen zu lernen, gemeinsam LUST auf Altes oder Neues zu entdecken und sich selbst zu entwickeln.

Anmeldung noch bis 15. Februar 2019 möglich. Nur noch wenige Plätze frei.

Die Frage nach dem Warum

Vor einiger Zeit habe ich ein unglaublich einfaches Prinzip kennen gelernt, den „Golden Circle“ von Simon Sinek. Und es fasziniert mich immer noch. Die Kernaussage lautet ganz simpel: Beantworte Dir und Anderen die Frage nach dem Warum. Warum tue ich, was ich tue? Warum glaube ich, was ich glaube? Das Warum macht den Unterschied. Was ich mache, machen tausend andere auch; wie ich es mache, machen immer noch hundert andere. Aber warum ich etwas mache, ist mein eigener, ganz individueller Antrieb – meine Werte, mein Traum, meine Vision.

Und wenn ich das für mich selber weiß und anderen vermitteln kann, entstehen Vertrauen und Loyalität. Das gilt für mich als Unternehmer genauso wie für jede Führungskraft. Denn Menschen entscheiden eben nicht nach Faktenlage, sondern Entscheidungen haben etwas mit Emotionen zu tun. Menschen entscheiden, wem sie folgen oder mit wem sie arbeiten – vorausgesetzt sie haben wirklich die freie Wahl – weil derjenige ihnen ein gutes Gefühl vermittelt, weil sie vertrauen, weil sie eine ähnliche Vision haben.

Dieses Prinzip ist die Grundlage meiner Arbeit als Coach. Ich liebe diese Aufgabe, weil ich die größte Freude daran habe, die Entwicklung von Menschen mitzugestalten und zu erleben, wie sie plötzlich klarer sehen, ein Ziel entwickeln und los gehen. Und dieses Prinzip ist auch inhaltlich-methodisch ein wichtiger Baustein für die Arbeit mit Gründern oder Bewerbern genauso wie für Führungskräfte-Coachings: ich unterstütze Sie dabei, sich die Frage nach dem Warum zu beantworten.

Wer mehr über den Golden Circle hören möchte, dem lege ich die Youtube-Videos von Simon Sinek sehr ans Herz. Zum Beispiel dieses hier

Damit Kommunikation gelingt

Gedacht ist nicht gesagt. Gesagt ist nicht gehört. Gehört ist nicht verstanden. Verstanden ist nicht einverstanden.

C. K. Lorenz

Besser und einfacher kann man die Komplexität von Kommunikation nicht auf den Punkt bringen, oder? Kommunikation ist einer der zentralsten Bestand­teile unseres (sozialen) Lebens – und eine der größten Herausforderungen, die uns irgendwie immer mal wieder ratlos macht:

  • Warum habe ich da etwas so gründlich missverstanden?
  • Ich habe es doch nur gut gemeint; warum ist das jetzt so schief gelaufen?
  • Ich habe mich doch klar ausgedrückt, aber warum ist das ganz falsch aufgenommen worden?

Dabei ist Kommunikation unsere gemeinsame Basis des Verständnisses und der Verständigung. Gerade, wenn Sie also viel mit (immer wieder anderen) Menschen arbeiten, ist es hilfreich, sich mit den Mechanismen von Kommunikation zu beschäftigen und mal hinter die Kulissen zu schauen. Ich biete daher ein (Inhouse-)Seminar an. Darin geht es z. B. um

  • Die vier Seiten einer Nachricht
  • Fragetechniken
  • Das Eisberg-Modell
  • Aktives Zuhören
  • Ich-Botschaften
  • Feedback-Regeln

Das Seminar ist eine bunte Mischung aus Theorie und praktischen Übungen. Ziel ist, dass Sie Anregungen erhalten, Ihre eigene Kommunikation zu reflektieren, neue Elemente aufzunehmen und Kommunikation gelingend zu gestalten.

Beziehungsorientierte Führung

Das renommierte Markt- und Meinungsforschungsinstitut Gallup untersucht seit 2001, wie hoch der Grad der emotionalen Bindung von Mitarbeitern an ihren Arbeitgeber ist und damit ihr Engagement und die Motivation bei der Arbeit (Engagement Index).

Immer noch, so die Ergebnisse für 2016, haben nur 16 % der deutschen Beschäftigten eine hohe emotionale Bindung zu ihrem Unternehmen; ebenso hoch ist der Anteil derjenigen, die überhaupt keine emotionale Bindung zu ihrem Unternehmen haben. Laut Gallup belaufen sich die volkswirtschaftlichen Kosten aufgrund von innerer Kündigung
auf eine Summe zwischen 75,6 und 99,2 Milliarden Euro jährlich (Gallup, 2016, S. 17).

Eine zentrale Rolle für die Bindung der Mitarbeiter spielen die Führungskräfte (Gallup, 2016, S. 18). Die Bindung der Mitarbeiter an ihr Unternehmen entsteht aus meiner Erfahrung vor allem durch beziehungsorientierte Führung. Ein zentrales Instrument von gelingendem Beziehungsaufbau ist Kommunikation. Dazu eine realistische Selbsteinschätzung sowie die Fähigkeit zur Selbstreflektion. Alles zusammen die Kernelemente meines Coaching-Ansatzes für Führungskräfte.

Quelle:

Gallup, Inc (2016), ENGAGEMENT INDEX DEUTSCHLAND 2015, http://www.gallup.de/183104/engagement-index-deutschland.aspx (21.11.2016)

Herzensprojekt

Die Ereignisse verschwinden immer so schnell aus den Medien – und damit auch irgendwie aus unserem Fokus. Die Not der Menschen aber bleibt. Und ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, wenn ich zu einem Projekt eine persönliche Verbindung habe und weiß, dass mit meinem Geld unmittelbar und sinnvoll geholfen werden kann, spende ich sehr viel lieber als auf ein anonymes Spendenkonto. Daher unterstütze ich hier ein Nothilfe-Projekt in Nepal, von dem ich weiß, dass das Geld vor Ort ankommt und hilft: Nothilfe für das Kloster Serlo, das wie die ganze Region sehr schwer von den beiden Erdbeben getroffen wurde. Ein Münchner Verein aus Ehrenamtlichen fördert und unterstützt das Kloster seit 30 Jahren. Mehr Informationen dazu hier

Coaching per Skype

Nach guten Erfahrungen biete ich auch Coaching per Skype an – zumindest für alle bestehenden Kunden. Neue Coachees möchte ich jedoch nach wie vor gerne persönlich kennen lernen. Nach einem oder zwei Terminen ist dann ein Umstieg auf Skype möglich. Viele Themen lassen sich auf diese Weise gewohnt intensiv und erfolgreich erarbeiten – zeiteffizient und sehr flexibel. Es gibt allerdings Methoden, die ein persönliches Arbeiten miteinander erfordern. Somit ist die Entscheidung für ein Coaching per Skype so individuell wie Ihr gesamtes Coaching bei mir – alles, was Ihnen hilft, klar zu sehen. Und gesehen zu werden. Ich freue mich auf unsere Zusammenarbeit.