Erste Hilfe bei Stress

„Stress“ ist eine fast alltägliche Begleiterscheinung in unserem Leben. Die Anlässe können vermeintlich klein oder groß sein, unsere Stressreaktion ist immer subjektiv empfunden und damit real. Jetzt habe ich ein Tool kennengelernt, dass mir schon selbst sehr geholfen hat. Es heißt „EmotionAid“ und kann von uns allen jederzeit angewendet werden, es ist einfach und doch so wirksam. Und es basiert auf jahrelanger Forschung und wissenschaftlichen Erkenntnissen aus den Neurowissenschaften. Ich bin begeistert und freue mich über mein frisch erworbenes Zertifikat – und ich werde EmotionAid fest in meine Coaching-Toolbox mit aufnehmen. Denn gerade „Stress“ ist ein großes Thema für Führungskräfte und bei Konflikten, und Ansätze, die die Resilienz stärken, sind immer willkommen. Wer mehr über EmotionAid erfahren möchte: emotionaid.com

Ein Mutmacher-Projekt

Seit einigen Jahren engagiere ich mich jetzt schon für den Verein Herz ohne Stress und kann unter anderem meine Expertise im Bereich Marketing und Kommunikation dort einbringen. So entstand unter meiner Chefredaktion das erste Themenheft für seelisch belastete Herzpatient*innen. Es zeichnet den typischen Weg bei einer Herzerkrankung nach: Ereignis oder Diagnose – Krankenhaus – Reha – Entlassen in den Alltag. Und es macht Mut, auf dem Weg achtsam mit sich selbst zu sein und auch die Sorgen, Ängste und vielleicht auch verzweifelten Momente ernst zu nehmen, sich nicht zurückzuziehen und sich Hilfe und Unterstützung zu holen, wenn nötig. Zu Wort kommen Betroffene und Expert*innen – offen und ehrlich und mutmachend. Wer Lust hat, in das Themenheft reinzuschnuppern, findet es als Flipbook unter diesem Link https://herz-ohne-stress.de/themenheft-1-2022/ Und wer sich grundsätzlich für das Thema interessiert, findet auf der Website http://www.herz-ohne-stress.de Herzgeschichten, Kontakte zu Selbsthilfegruppen und wichtige Informationen.

Online-Coaching: sehr bewährt.

Diese Variante des Coachings hatte sich schon vor den Einschränkungen durch die Corona-Pandemie bewährt und hat daher diesen „Härtetest“ mit Bravour bestanden.

Die Umstellung auf das Online-Coaching ist einigen meiner Coachees 2020 noch schwer gefallen, aber am Ende waren sich alle einig: es funktioniert wunderbar und hat sogar Vorteile. Das betrifft z. B. bestimmte Methoden des Zusammenarbeitens z. B. kreativ über ein Miro-Board oder die vereinfachte Dokumentation des Coaching-Prozesses über Plattformen wie Trello. Natürlich ist dabei auch der Datenschutz ein Thema; zum Glück haben hier viele Plattformen nachgerüstet. Ich arbeite z. B. mit ZOOM oder Teams, die auch z. B. von Hochschulen und Unternehmen verwendet werden.

Online-Coaching werde ich definitiv in meinem Portfolio behalten, und daraus können sich z. B. auch Hybridformate ergeben, so dass wir teilweise persönlich arbeiten und dann ggf. auch wieder online – flexibel auf Sie und Ihre Themen abgestimmt. Probieren Sie es einfach aus.

Herz ohne Stress

Herzerkrankungen können Jede(n) treffen: Jeder dritte Herzpatient ist psychisch belastet und hat damit eine schlechtere gesundheitliche Prognose. Während dieser Zusammenhang unter dem Begriff „Psychokardiologie“ wissenschaftlich gut erforscht ist, gibt es kaum lebenspraktische Ansätze für Herzpatient*innen und eine Verbesserung ihrer Lebensqualität – und dafür engagiere ich mich: im Verein für Psychisch belastete Herzpatienten e. V. Mehr dazu unter www.herz-ohne-stress.de. Ganz aktuell wurde in dem Fachmagazin „Psychotherapie im Dialog“ ein Artikel von Helmut Bundschuh und mir dazu veröffentlicht: „Selbsthilfeverein Psychokardiologie – niedrigschwellige Ansätze für Betroffene“.

Neues Logo

Darf ich vorstellen? Mein neues Logo.

Ein großes Dankeschön an Tanja Aigner, mit der ich es realisieren durfte. Tanjas unheimlich geschulter Blick und meine klaren Vorstellungen waren ein gutes Tandem, so dass es schnell gefunden war: mein perfektes Logo. Wer auch ein perfektes Logo oder mehr für sich sucht, ist bei Tanja Aigner in den besten Händen. Mehr auf ihrer Agentur-Seite, Sigsdaz

HERZens-Projekte

Manchmal trifft man Menschen und Themen, da macht es einfach „Klick“. Kennen Sie das? Da entsteht sofort ein Gefühl von Verbundenheit und Nähe. Bei mir sind aus zwei solcher Begegnungen echte Herzensprojekte geworden, die ich schon seit mehreren Jahren begleiten und unterstützen darf. Dazu zählt das Kloster Serlo und sein engagierter Freundeskreis, der unglaublich tolle Arbeit leistet. Mehr dazu auf der Website.

Eine zweite Begegnung wurde zu einem HERZensprojekt – im wahrsten Sinne des Wortes. Helmut Bundschuh habe ich kurz nach der Gründung des Vereins für Psychisch belastete Herzpatienten kennengelernt. Seine Begeisterung und seine visionären Ideen für das Thema „Psychokardiologie“ haben mich sofort erreicht. Seit 2018 unterstütze die Arbeit von Herzen mit meinem Wissen und meinem Netzwerk. So haben wir u. a. im Dezember 2020 die Website veröffentlicht, die hoffentlich viele engagierte Akteure und Unterstützer für den Verein finden wird: Herz ohne Stress

Frohe Weihnachten…

… und ein möglichst normales Jahresende.

Das hat mir gerade ein Coachee gewünscht, und das drückt eigentlich alles aus, oder? Normalität, das ist inzwischen ein großer Wunsch. Online Arbeiten und Home Office: das funktioniert alles wunderbar; das ist keine Frage. Und ich bin froh und dankbar, dass meine Kunden flexibel und aufgeschlossen waren, auch Online-Coaching mit mir zu wagen. Und dafür möchte ich Danke sagen! Und mir trotzdem etwas Normalität für die Zukunft wünschen.

Ein Bild sagt mehr…

Haben Sie das Bild noch vor Augen? Das Foto mit dieser sehr „studiohaften“ Anmutung und hellblauem Hintergrund? Menschen mit Schlips und Kragen und einem bemühten Lächeln – aber bloß nicht zu viel? Fotos, auf denen Sie sich selbst kaum wiedererkennen? Zum Glück hat sich das inzwischen verändert. Es ist mehr Freiheit bei den Bewerbungsfotos entstanden. Oder anders gesagt: Individualität zählt mehr. Das birgt die große Chance, im Bild mehr über sich selbst ausdrücken zu können – natürlich im beruflichen Sinne. Also: Wofür stehe ich? Was zeichnet mich aus? Was ist mir wichtig? Im Zusammenspiel mit maßgeschneiderten, aussagekräftigen Texten und einer guten Gestaltung rundet ein individuelles Bild Ihre Bewerbung perfekt ab.
Aus diesem Grund habe ich in diesem Bereich meine Ausstattung erweitert und kann Ihnen am Ende eines Bewerbungscoachings, wenn Sie alle Ihre Stärken und Potenziale (wieder) entdeckt haben und der berufliche Weg klar vor Ihnen liegt, auch ein Fotoshooting anbieten.
Ich bin keine Profi-Fotografin, dennoch habe ich einen guten Blick für Sie und kann zusammen mit Ihnen ein Foto gestalten, auf dem Sie sich wiedererkennen, mit dem Sie sich wohlfühlen und das das über Sie aussagt, was Sie sagen wollen. Das ist einen Versuch wert, oder?
Wenn Sie sich gerade beruflich umorientieren (müssen), begleite ich Sie gerne – mit allem, was dazu gehört. Mehr dazu lesen Sie hier.

Mobilitätsforum im Landkreis Landsberg

Was gibt es Schöneres als Aufträge, die einen direkten Bezug zu einem selbst haben, mit einem spannenden Thema und motivierten Menschen. So ein Auftrag war die Moderation des Mobilitätsforums des Vereins mobi-LL am 15. Februar 2020.
Ist ein Leben ohne Auto möglich? So die Kernfrage der Veranstaltung, die ein hochkarätiges Programm aus Vorträgen, Diskussionen und einem „Marktplatz der Mobilität“ beinhaltet hat. Veranstalterin mobi-LL möchte aktuelle Alternativen und Ergänzungen zum Auto von CarSharing bis Rufbus diskutieren und stärker in das öffentliche und kommunale Bewusstsein rufen. Das Forum war eine einmalige Gelegenheit, Austausch und Vernetzung von Initiativen und Privatleuten in der Region zu fördern und gemeinsam Wege zum Mobilitätswandel zu diskutieren und umzusetzen. Den ersten Impuls setzte Prof. Andreas Knie von der TU Berlin, der aktuelle Forschungsergebnisse mit einem leidenschaftlichen Appell verband: Wer Veränderung will, muss selber handeln – auch gegen Widerstände.
Es war ein Vergnügen das Forum zu moderieren. Mehr Informationen dazu gibt es unter https://www.mobi-ll.de/

Neurobiologie und Coaching

Interessante Impulse habe ich kürzlich auf der Coaching-Fachtagung in Hannover erhalten. Als Hauptredner war Prof. Dr. Dr. Gerhard Roth eingeladen, ein anerkannter deutscher Hirnforscher.
Besonders spannend waren für mich die Fragen:
– Wie entsteht eigentlich unsere Persönlichkeit?
– Wie können neurobiologische Erkenntnisse im Coaching-Prozess helfen?

Am Ende habe ich einige gute Erkenntnisse für mich mitgenommen:

Mein Coaching arbeitet immer (auch) mit Ansätzen der Persönlichkeitsentwicklung; d. h. aber eben nicht, Persönlichkeit zu verändern (was, wie die Neurobiologie bestätigt, im Erwachsenenalter ohnehin fast unmöglich ist), sondern darum, sich seiner Persönlichkeit, und dazu gehören u. a. seiner Bedürfnisse, Werte bewusst zu werden. Dieser erste Schritt ermöglicht es dann, für sich (oder gemeinsam mit dem Coach) zu überlegen: Also, das zeichnet mich als Mensch aus und wie kann ich das jetzt nutzen, um es z. B. in gute und erfolgreiche Führung umzusetzen?
Und das ist aus meiner Sicht der Ansatz von Coaching: Menschen dabei zu unterstützen, selbst-bewusst und authentisch jeweils ihren Weg im beruflichen oder privaten System zu finden und zu gehen. Bei Beidem, finden und gehen, kann ich Sie unterstützen – u.a. auch mit Methoden aus der Neurobiologie, die Gerhard Roth vorgestellt hat.

Wer sich noch mehr für Gerhard Roth und die Neurobiologie interessiert, findet auf YouTube einen kleinen Einstieg: https://www.youtube.com/watch?v=AkrsKoIhPsI