Mein Tipp zum Thema Stress-Management

Wir kennen das alle: Viele Anforderungen, verschiedenste Themen und herausfordernde Prozesse, die man alle irgendwie lösen, am Laufen halten und bearbeiten soll. Gerade in den Zeiten, in denen gefühlt alles auf einmal kommt, ist es extrem wichtig, sich kleine Auszeiten zu nehmen – so widersprüchlich das auch klingen mag.

Dieses Innehalten ist wichtig, um sich immer wieder zu sortieren, seine Prioritäten neu zu bedenken und zu setzen und einfach Mal durchzuatmen, bevor man gestärkt weiter macht.

Als Coach kann ich hier für das berufliche Umfeld sehr gute Hilfestellung geben, z. B. durch Methoden zur Selbstreflexion, zur Entscheidungsfindung (Prioritäten setzen!) oder zur Durchsetzung eigener Bedürfnisse – ganz im Sinne meines Mottos „Klar sehen. Und gesehen werden.“

Begleitend zu diesen methodischen Maßnahmen hat sich auch aus meiner eigenen Erfahrung das Prinzip der inneren Zentrierung und Körperarbeit sehr bewährt. Und daher möchte ich hier eine ganz persönliche Empfehlung teilen: Pilates in Verbindung mit Craniosacraler Osteopathie, eine Kombination, die ich so effektiv nur von Anna Villadolid in München kenne: www.annavilladolid.com

Coursera: „The Science of Well-Being“

Dieser Kurs der Universität von Yale kann unter www.coursera.org kostenfrei absolviert werden und ist mein absoluter Tipp für alle, die ein Grundinteresse an Psychologie, speziell Positiver Psychologie, haben und die den Wert des „Glücklichseins“ schätzen.

Sie können Prof. Laurie Santos‘ Seminar aus Ihrem „Wohnzimmer“ in Yale mit Ihren Studierenden verfolgen, erhalten spannende Lese-Anregungen oder Links zu weiterführenden Foren und interessanten Tests zum Selbermachen. Dazu gibt es aber auch ganz praktische Übungen, die wissenschaftlich fundiert und nachweislich, zu mehr Wohlbefinden beitragen.

Sehr spannend! Und für mich Mal wieder eine Anregung, wie Positive Psychologie im Coaching genutzt werden kann, z. B. für eine Selbstreflektion zu den eigenen Stärken. Einen Test dazu finden Sie unter: http://www.viacharacter.org/www/Character-Strengths-Survey


Seminar „Frauen Wie Wir“

In der Lebensmitte stellen sich FRAUEN WIE WIR neue Fragen:

  • Wer bin ich jetzt und was ist mir eigentlich wichtig?
  • Wo stehe ich beruflich und was mache ich da?
  • Wofür wende ich meine Kräfte auf und woher bekomme ich neue Energie?
  • Woran habe ich Lust und lebe ich das?
  • Habe ich Ziele für mich und kann ich die benennen?

Zu selten nehmen wir uns die Zeit und den Raum, diese Fragen zu reflektieren, oder wissen einfach nicht, mit wem wir solche Themen besprechen können. Ein Seminar bietet im kleinen Rahmen (8 bis 12 Teilnehmerinnen) und persönlicher Atmosphäre (ein Tagungshaus für uns) die Gelegenheit, Erfahrungen zu TEILEN, von anderen zu lernen, gemeinsam LUST auf Altes oder Neues zu entdecken und sich selbst zu entwickeln.

Anmeldung noch bis 15. Februar 2019 möglich. Nur noch wenige Plätze frei.

Moderation Mobilitätskonferenz

Am 26.11.2018 fand in München die erste Mobilitätskonferenz der Europäischen Metropolregion München statt. 200 Gäste erwartete ein fachlich anspruchsvolles Programm inklusive Preisverleihung und Podiumsdiskussion sowie Gelegenheit, sich über eine zukunftsfähige Mobilität in der Region auszutauschen. Als Moderatorin hatte ich das Vergnügen durch einen ereignisreichen Nachmittag zu führen.
Danke für viel positives Feedback! Wolfgang Wittmann, Geschäftsführer des EMM e. V.: „Es war die beste Moderation, die ich in den letzten Jahren hatte. Gerne kommen wir wieder auf Sie zurück! Wir hatten von den Teilnehmern auch ein rundum gutes Feedback, was für mich der wichtigste Indikator für die Qualität einer Veranstaltung ist.“
Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier

Copyright der Fotos: Rohde&Schwarz (2. Reihe, rechts); Drees&Sommer

Die Frage nach dem Warum

Vor einiger Zeit habe ich ein unglaublich einfaches Prinzip kennen gelernt, den „Golden Circle“ von Simon Sinek. Und es fasziniert mich immer noch. Die Kernaussage lautet ganz simpel: Beantworte Dir und Anderen die Frage nach dem Warum. Warum tue ich, was ich tue? Warum glaube ich, was ich glaube? Das Warum macht den Unterschied. Was ich mache, machen tausend andere auch; wie ich es mache, machen immer noch hundert andere. Aber warum ich etwas mache, ist mein eigener, ganz individueller Antrieb – meine Werte, mein Traum, meine Vision.

Und wenn ich das für mich selber weiß und anderen vermitteln kann, entstehen Vertrauen und Loyalität. Das gilt für mich als Unternehmer genauso wie für jede Führungskraft. Denn Menschen entscheiden eben nicht nach Faktenlage, sondern Entscheidungen haben etwas mit Emotionen zu tun. Menschen entscheiden, wem sie folgen oder mit wem sie arbeiten – vorausgesetzt sie haben wirklich die freie Wahl – weil derjenige ihnen ein gutes Gefühl vermittelt, weil sie vertrauen, weil sie eine ähnliche Vision haben.

Dieses Prinzip ist die Grundlage meiner Arbeit als Coach. Ich liebe diese Aufgabe, weil ich die größte Freude daran habe, die Entwicklung von Menschen mitzugestalten und zu erleben, wie sie plötzlich klarer sehen, ein Ziel entwickeln und los gehen. Und dieses Prinzip ist auch inhaltlich-methodisch ein wichtiger Baustein für die Arbeit mit Gründern oder Bewerbern genauso wie für Führungskräfte-Coachings: ich unterstütze Sie dabei, sich die Frage nach dem Warum zu beantworten.

Wer mehr über den Golden Circle hören möchte, dem lege ich die Youtube-Videos von Simon Sinek sehr ans Herz. Zum Beispiel dieses hier

Damit Kommunikation gelingt

Gedacht ist nicht gesagt. Gesagt ist nicht gehört. Gehört ist nicht verstanden. Verstanden ist nicht einverstanden.

C. K. Lorenz

Besser und einfacher kann man die Komplexität von Kommunikation nicht auf den Punkt bringen, oder? Kommunikation ist einer der zentralsten Bestand­teile unseres (sozialen) Lebens – und eine der größten Herausforderungen, die uns irgendwie immer mal wieder ratlos macht:

  • Warum habe ich da etwas so gründlich missverstanden?
  • Ich habe es doch nur gut gemeint; warum ist das jetzt so schief gelaufen?
  • Ich habe mich doch klar ausgedrückt, aber warum ist das ganz falsch aufgenommen worden?

Dabei ist Kommunikation unsere gemeinsame Basis des Verständnisses und der Verständigung. Gerade, wenn Sie also viel mit (immer wieder anderen) Menschen arbeiten, ist es hilfreich, sich mit den Mechanismen von Kommunikation zu beschäftigen und mal hinter die Kulissen zu schauen. Ich biete daher ein (Inhouse-)Seminar an. Darin geht es z. B. um

  • Die vier Seiten einer Nachricht
  • Fragetechniken
  • Das Eisberg-Modell
  • Aktives Zuhören
  • Ich-Botschaften
  • Feedback-Regeln

Das Seminar ist eine bunte Mischung aus Theorie und praktischen Übungen. Ziel ist, dass Sie Anregungen erhalten, Ihre eigene Kommunikation zu reflektieren, neue Elemente aufzunehmen und Kommunikation gelingend zu gestalten.

Moderation ExpoReal

Zusammen mit dem Referat für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt München veranstaltete der Planungsverband Äußerer Wirtschaftsraum München (PV) eine Podiumsdiskussion zum Thema „Nachbarschaftsdialog: Standortentwicklung im hochverdichteten Stadt-Umland-Bereich“.
Unter meiner Moderation erarbeiteten Prof. Dr. (I) Elisabeth Merk, Stadtbaurätin, Referat für Stadtplanung und Bauordnung, Landeshauptstadt München, Gert F. Goergens, Architekt und Stadtplaner, Goergens Miklautz Partner GmbH, Gabriele Müller, 1. Bürgermeisterin der Gemeinde Haar und PV-Vorstandsmitglied, Katja Rüdiger, Standortleiterin München, BEOS AG sowie Christian Breu, PV-Geschäftsführer, (Foto v.l.n.r.) Möglichkeiten, die Herausforderungen des regionales Wachstums gemeinsam zu lösen. Mehr dazu finden Sie hier.

© Planungsverband Äußerer Wirtschaftsraum München (PV)

Moderation „Mehr Wohnen“

Unter dem Motto „Mehr Wohnen“ hat das Referat für Stadtplanung und Bauordnung der Stadt München 2017 eine Ausstellung in der Rathausgalerie konzipiert und begleitet diese durch ein abwechslungsreiches Programm. Am 1. Februar 2017 war die interessierte Öffentlichkeit eingeladen zu der Veranstaltung „Region findet Stadt! Wohnen und Mehr“ in der Rathausgalerie.
Als Moderatorin habe ich durch einen Abend geführt, an dem kurz und kreativ Positionen, Projekte und Kooperationen aus der Region präsentiert wurden, das Publikum zum Mitgestalten eingeladen war und zum Abschluss kommunale Akteure über Identität und Lebensqualität in der wachsenden Stadtregion diskutierten. Unter anderem als Akteure mit dabei waren der Unternehmer Michael Käfer, Münchens Kommunalreferent Axel Markwardt sowie Münchens Stadtbaurätin, Prof. Elisabeth Merk (Foto, v. l. n. r).
Alle Informationen zu der Ausstellung sowie der Veranstaltung finden Sie hier. Sowie hier eine Videodokumentation.

Fotos: Credits: Landeshauptstadt München, Fotograf: Sebastian Gabriel

Change @ Teva Deutschland

Teva ist einer der zehn größten Pharmakonzerne weltweit; zu ihm gehören Marken wie ratiopharm und AbZ. Für Teva Deutschland habe ich gerade ein spannendes Change Management Projekt begleitet, in dem es darum ging, ein kleines Team für einen neuen HR-Prozess fit zu machen.

„Wir möchten Ihnen gern von ganzem Herzen für die große Unterstützung und das Verständnis danken. Es hat uns Spaß gemacht, mit Ihnen unsere Herausforderungen zu teilen und zu bewältigen, und uns um eine Menge hilfreicher Tricks und Tipps bereichert.“ Ihr Teva AskHR-Team Deutschland.

Beziehungsorientierte Führung

Das renommierte Markt- und Meinungsforschungsinstitut Gallup untersucht seit 2001, wie hoch der Grad der emotionalen Bindung von Mitarbeitern an ihren Arbeitgeber ist und damit ihr Engagement und die Motivation bei der Arbeit (Engagement Index).

Immer noch, so die Ergebnisse für 2016, haben nur 16 % der deutschen Beschäftigten eine hohe emotionale Bindung zu ihrem Unternehmen; ebenso hoch ist der Anteil derjenigen, die überhaupt keine emotionale Bindung zu ihrem Unternehmen haben. Laut Gallup belaufen sich die volkswirtschaftlichen Kosten aufgrund von innerer Kündigung
auf eine Summe zwischen 75,6 und 99,2 Milliarden Euro jährlich (Gallup, 2016, S. 17).

Eine zentrale Rolle für die Bindung der Mitarbeiter spielen die Führungskräfte (Gallup, 2016, S. 18). Die Bindung der Mitarbeiter an ihr Unternehmen entsteht aus meiner Erfahrung vor allem durch beziehungsorientierte Führung. Ein zentrales Instrument von gelingendem Beziehungsaufbau ist Kommunikation. Dazu eine realistische Selbsteinschätzung sowie die Fähigkeit zur Selbstreflektion. Alles zusammen die Kernelemente meines Coaching-Ansatzes für Führungskräfte.

Quelle:

Gallup, Inc (2016), ENGAGEMENT INDEX DEUTSCHLAND 2015, http://www.gallup.de/183104/engagement-index-deutschland.aspx (21.11.2016)